29. Mai – 1. Juni 2014: Ostsee, Haff und Oder – von Greifswald über Stettin und Frankfurt nach Berlin

Donnerstagmorgen, Himmelfahrt 2014, Hauptbahnhof Hannover. Es regnet, es ist kalt, der Himmel grau. Genauso begannen meine letzten beiden Kurztrips in 2013 mit dem Fahrrad auch. Na klasse, und gestern hat Kachelmann im Internet noch gesagt, dass es an der Ostsee auch ziemlich unbeständig werden würde. Mir doch egal, ich fahre trotzdem.

Der Intercity fährt um acht los, das Fahrradabteil ist erfreulich leer, der Rest des Zuges auch. Das ändert sich dann in Hamburg, in Schwerin steigen dann aber auch alle wieder aus und ich habe bis Stralsund Ruhe.

Dort regnet es noch ein wenig, am Horizont sind allerdings schon blaue Flecken am Himmel zu sehen. Die Aussicht auf Regen an der Bundesstraße lässt mich entscheiden, noch eine Stunde zu warten und bis Greifswald mit dem Regionalzug zu fahren. Das ist eine gute Entscheidung, in Greifswald steige ich bei Sonnenschein aus und rollere langsam durch die Altstadt zum Ryck. Am Fluss spielen sich ganze Dramen ab: Es ist ja Vatertag. Und das heißt bei schönem Wetter: Bier- und Grill-Tag. Mit allen Erscheinungen. Ich slalomiere langsam am Uferweg bis nach Wieck um schon seiende und noch werdende Bierleichen herum und grüße jeweils freundlich. Hätte ich alle Trink- und Kumpel-Angebote angenommen, würde ich jetzt mitjohlen, mich langsam ablegen und mit meinem Fahrrad zudecken. Der Tag wäre friedlich zuende.

Aber es ist ja erst kurz nach drei und ich will heute mindestens noch bis Swinemünde kommen.

Auf der anderen Seite der Bucht erreiche ich dann erstmals direkt die Ostsee. Es ist immer wieder erbaulich, als Binnenmensch ans Meer zu kommen. Dahin zu kommen, wo wir alle herkommen.

Der Ostsee-Radweg führt allerdings schnell wieder weg von der Ostsee und ich radel bei Wolgast auf die Insel Usedom. Jetzt gibt es wieder Ostsee pur – allerdings auch das ganze touristische Beiwerk. Ein Ostseebad nach dem anderen mit vielen Menschen, die an Himmelfahrt das schöne Wetter genießen. Ich genieße mal das Meer, mal die Natur, mal die ganzen alten Herrschaftshäuser, die unter den Buchen, Kiefern und Fichten stehen. Ein Bewohner, den ich nach dem Weg frage, erzählt, dass die reichen „Schnösels“, die jetzt hier wohnen, regelmäßig illegalerweise Bäume fällen, um einen freien Blick auf die Ostsee zu haben und damit den Wert ihrer Häuser noch zu steigern. Das ist das klassische „More, more“-Prinzip, dem wir alle mal mehr, mal weniger verfallen. Hartmut Rosa hat mal einen schönen Artikel in der Le Monde diplomatique darüber geschrieben. Hier ist es halt das Kaptial, das sich just durch seinen Einsatz – und die eine oder andere illegale Aktion – vermehrt.

Der Ostsee-Radweg zeigt hier auf Usedom eine seiner schönsten Seiten und führt immer wieder mal durch Buchenwald und mal an der Steilküste entlang. Zwischen Koserow und Heringsdorf liegt der längste Campingplatz, über den ich je gefahren bin. Wahrscheinlich Erbe einer Facette der DDR-Urlaubskultur. Ich bin begeistert von der Idee, allerdings ist heute auch hier Vatertag und entsprechend laut und fröhlich geht es zu. Da ich kurz vor Swinemünde bin, überlege ich, hier zu zelten – lasse das aber dann aus dem eben genannten Grund.

Nach rund 100 Tageskilometern fahre ich über die deutsch-polnische Grenze und suche mir in einem Waldstück noch vor Swinemünde einen versteckten Platz zum Zelten. Am Waldrand zu den Dünen hin werde ich fündig, baue mein Nachtquartier auf, gehe zum Strand und genieße den Sonnenuntergang.

Im Zelt selbst fühle ich mich gleich wunderbar wohl, horche der Brandung im Hintergrund zu und schlafe schnell ein.

Am nächsten Morgen strahlt mich das Blau des Himmels an und nachdem ich alle Spuren meines Nachtlagers beseitigt habe, fahre ich nach Swinemünde zum Frühstücken. Jetzt, in Polen, heißt das Swinoujscie. Für mich ist das zwar aussprechbar, aber nur schwer merkbar. Überhaupt – erst jetzt merke ich, dass ich nicht ein einziges Wort polnisch spreche. In einem Cafe am Hafen bestelle ich einen Kaffee und frage peinlich auf englisch nach, was den eigentlich „Guten Tag“ und „Danke“ und „Auf Wiedersehen“ heißt. Die junge Kellnerin lächelt mitfühlend und nennt mir drei Äußerungen, nach denen ich allerdings schnell die Hoffnung verliere, sie auf die Schnelle auswendig lernen zu können. So beschließe ich, als englischsprechender Ausländer durch das restliche Polen zu fahren.

Die nächste Peinlichkeit kommt mit einem Schreck beim Bezahlen: Polen ist seit zehn Jahren Mitglied der Europäischen Union. Also haben die den Euro. Die Rechnung meines Kaffees mit Muffin beläuft sich auf zwölf Euro. Ich bin geschockt: Schweineteuer hier! Ich habe nicht damit gerechnet, dass ein Kaffee in Swinoujscie so teuer ist wie auf der Piazza San Marco in Venezia. „Wow, that’s pretty expensive!“ sage ich zur Kellnerin. Die schaut mich fragend an, sieht meine Euro-Scheine und fragt, ob ich nicht in Zloty bezahlen könnte.

Wenn ich nicht schon ein wenig Sonnenbräune im Gesicht hätte, würde ich jetzt vor dieser jungen Frau hochrot anlaufen. Anstatt irgendeine Ausrede zu stammeln, schaue ich sie auch fragend an, fange an zu lachen und entschuldige mich für die Verwirrung und für meine Ignoranz. Ich bekenne, dass ich noch keine Zloty hätte, gebe ihr vier Euro und radel zur nächsten Wechselstube.

Ansonsten ist Swinemünde nicht allzu sehenswert, mit der Fähre geht es über die Swine durch ein Industriegebiet dann in einen Wald, der zwar ruppige Wege bereithält, aber ansonsten viel Natur bietet.

Zwischen Lubin und Wolin fahre ich einen Weg, den GPSies zwar als Radweg ausweist, der aber doch eher zum Wandern geeignet ist. Ich muss immer wieder absteigen, schieben, tragen, ziehen. Das kostet Kraft. Allerdings geht der Weg direkt am Stettiner Haff entlang, der Ausblick entschädigt absolut für die Mühen.

Bis Stepnica dann rollere ich über kleinere Sträßchen. Mit dem Radwegebau haben es die Polen nicht so. Und auf den Straßen heizen sie mit ihren Autos, was die Karren hergeben. Insbesondere die großen LKW flößen mir immer wieder Furcht ein, wenn mich deren Fahrer mit rund einem Meter Abstand überholen. Diese kleinen Sträßchen führen mich dann im Landesinneren weiter bis nach Stettin.

In den Ortschaften, durch die ich fahre, frage ich mich immer wieder, wie es die Polen geschafft haben, ohne Solidaritätszuschlag und große West-Subventionen trotz weniger adrett aussehender Straßen und Häuser dennoch ein freudigeres, stolzeres und zufriedeneres Lebensgefühl auszustrahlen als ich es bisher in so manchem Dorf in Thüringen, Sachsen oder Brandenburg empfunden habe.

Mir fällt ein, dass die Polen stolz auf sich und ihr Land sind. Das habe ich kürzlich im Radio gehört. Die Polen sind das einzige Volk in Europa, dass mehrheitlich für ihr Vaterland sterben würde. In Deutschland würden das nur 15 von 100 Menschen tun.

Warum ist das dort so? Polen ist ein Land, das immer schon kämpfen musste, um zu überleben, das es im Grunde genommen im 19. Jahrhundert gar nicht gab und das erst nach dem ersten Weltkrieg wieder souverän wurde. Bis zum zweiten Weltkrieg. Und danach war Polen bis 1989 ein Satellitenstaat der Sowjets. Selbst die eigene Sprache wurde den Polen während der großen Teilungen ab Ende des 18. Jahrhunderts genommen und durch Deutsch und Russisch ersetzt. Somit würde ich die eigene Opferbereitschaft der Polen auch nicht auf einen latenten Nationalismus zurückführen sondern eher auf die erlebte und selbst erfahrene Geschichte. Und die aktuelle politische Situation mit den hegemonialen Bestrebungen Putins in der Ukraine spielt wieder mit den Gefühlen der Polen und ihren Erinnerungen an die eigene Unterdrückung. Schließlich wäre ein russischer Korridor zwischen dem russischen Kernland und der königsberger Exklave ein strategisch und ökonomisch reizvolles Ziel für den großen Nachbarn im Osten. Weißrussland ist schließlich nicht wirklich unabhängig von Weißblaurot-Russland. Und spätestens dann wäre Polen wieder eingeklammert von den beiden „Großen“, die es immer wieder untereinander aufteilten.

Vielleicht sorgt genau diese Bedrohung für eine innere Verbundenheit der Polen untereinander und auch für eine Bestnote im UN-Wohlstandsindikator, der eine Kombination aus Lebenserwartung, Bildung und Einkommen abbildet. Ich meine, das irgendwie auch zu fühlen, wenn ich so durch die Dörfer und Städte fahre. Die Polen haben bei uns einen schlechten Ruf, hier in ihrer Heimat kann ich das nicht nachvollziehen. Wie sagte Mark Twain so schön: „Reisen ist tödlich für Vorurteile.“

Dennoch beschließe ich aufgrund der Rücksichtslosigkeit der Autofahrer und der Zustände der Radwege hier in dieser Gegend, hinter Stettin auf der deutschen Seite der Oder weiter zu fahren, obwohl ich das anders geplant hatte.

Am Abend erreiche ich dann die ersten Ausläufer Stettins. Gleich am Yachthafen sehe ich einen Zeltplatz, auf den ich fahre und mein Zelt aufschlage. Allerdings erkenne ich auch gleich eine Horde junger Deutscher aus Hamburg und Berlin, die ihre Autos auf den für Kleinzelte gedachten Platz abgestellt, die Türen geöffnet und die Lautsprecher auf volle Pulle gestellt haben. Ich weiß schon, warum ich Zeltplätze eigentlich nicht mag. Seis drum – ich suche mir einen Platz in der Sonne, stelle mein Zelt auf und gehe duschen.

Als ich zurück komme, „landet“ gerade eine junge Familie mit den Fahrrädern neben meinem Zelt. Ich bin begeistert: Der Papa zieht einen Kinder-Anhänger hinter sich her, an dem auch noch ein Kinderrad angedockt ist, die Mama hat ihr Rad voll mit allen möglichen Gepäckstücken bepackt. Auf dem Zeltplatz laufen die beiden Kinder schon herum, das Mädchen ist fünf, der Junge zwei. Und alle machen einen entspannten und sympathischen Eindruck. Wir kommen schnell ins Gespräch, holen uns eine Bank-/Tisch-Kombination von einem Nachbarplatz und kochen zusammen unser Abendessen. Ich hatte noch eine Päckchenkürbissuppe, die ich mit Haferflocken, Chilis und Salz „abschmecke“, meine Nacht-Nachbarn kochen Reis mit Päckchensoße und frischem Gemüse.

Das Mädchen hat einen Teddybären, der Hermann heißt und ich erzähle ihr von meinen Begegnungen mit den echten Bären in Alaska und Kanada. Das ist spannend. Die Mama ist Lehrerin in einer schülerdemokratisch verfassten Schule, was sie mir erstmal erklären muss. Dort können die Kinder selbst entscheiden, ob sie lernen möchten oder nicht. Cooles Projekt. Die Idee geht davon aus, dass Kinder so oder so lernen und auch Neues lernen wollen. Und Eigenmotivation schlägt Drang und Zwang allemal. Der Knackpunkt sind die Regeln, die sich die Kinder selbst geben, um sowohl Raum zum Lernen als auch Raum zum Nicht-Lernen zu haben. Und die Sanktionen, die gelten, wenn die Regeln nicht eingehalten werden. Ich finde das Prinzip sehr gut und in der Schule scheint das auch zu funktionieren. Jeder, der von einer Entscheidung betroffen ist, sollte die Möglichkeit haben, diese Entscheidung auch mit zu treffen und sie später auszugestalten. So what? Frau Merkel, übernehmen Sie das! Wir Großen dürfen zwar auch wählen, aber entscheiden tut das Kapital und seine Lobbyisten. Es ist doch mittlerweile völlig egal, welche Gesichter auf den Wahlplakaten grinsen oder welche Figuren den Reichstag bevölkern. Auch dieses Thema diskutieren wir dann nebenbei mal beim Essen.

Wir können gemeinsam auf den Tisch legen, welche Erfahrungen wir mit Lobbyisten, Verbänden, Politikern, Beratern und Subventionen haben und freuen uns, dass die Demokratie wenigstens in einer kleinen Schule im Sächsischen funktioniert.

Der Rest meiner Reise ist eigentlich schnell erzählt.

Stettin selbst ist jetzt nicht so pralle – bis auf eine pittoresk wirkende neue Kirche mit güldenem Dach direkt neben verfallenden Altbauten. Ich habe das Gefühl, Teil eines Comics zu sein. An der Oder biege ich dann links ab, Richtung Süden.

Hin und wieder sehe ich den Fluss auch, aber im Wesentlichen Industrie- und Wohngebiete von Stettin. Das wird erst anders, als ich die deutsche Grenze bei Gryfino erreiche. Da erfahre ich den Oder-Radweg auf seiner schönsten Seite. Zumeist auf dem Deich entlang führt er durch aktuelle und ehemalige Überflutungsgebiete, die in weiten Teilen eine unberührte Natur aufweisen. So viele verschiedene Vogelzwitscherweisen habe ich nicht mehr gehört, seit ich als Kind in den nordhessischen Wiesen und Wäldern unterwegs war.

Und das bleibt so bis nach Frankfurt an der Oder. Zwischendurch erreicht meine Rosinante noch die ersten 10.000 Kilometer und ich übernachte noch auf einem „Natur-Campingplatz“, den meine Open-Cycle-Map anzeigt und der sich als Garten einer Raucherkneipe herausstellt. Ich bin der einzige Gast und darf die Dusche der Ferienwohnung benutzen. Abendessen und Frühstück gibt es nicht, dafür ein frisch gezapftes Bier. Auch gut.

In Frankfurt dann suche ich die Innenstadt. Mein Garmin leitet mich zu einem Kaufland-Einkaufszentrum, gegenüber der verfallenen Jugendlichtspiele. Ich dachte, dass Frankfurt mit seiner vielbeworbenen Viadrina-Europa-Universität eine alte Stadt mit jungen Menschen wäre, stelle aber zumindest auf den ersten Blick fest, dass das nicht so ist. Plattenbauten, Kik, Mäc Geiz, alte Menschen und junge Glatzen mit Bomberjacken und Springerstiefeln bestimmen das Straßenbild. Ostdeutsche Realität, wie sie mir häufig begegnet. Krasser Gegensatz zu Stettin oder Swinemünde, die ja nah sind und auch im Aufbau. Vielleicht ist ja was dran, dass man stolzer ist, wenn man das, was man hat, selbst geschaffen hat als wenn man es geschenkt bekommt. Ostdeutschland hat vieles von dem, was es an Modernem zeigt, geschenkt bekommen. Das steht dann so häufig in krassem Gegensatz zu den Menschen, die dazu gehören. Irgendwie passt das nicht und das spüren wahrscheinlich die so unfreiwillig „Beglückten“ als auch die, die sich als Soli-Nettozahler fragen, ob ihre Steuergelder nachhaltig sinnvoll angelegt sind.

Es ist Sonntagmittag, ich habe bereits rund 50 Kilometer in den Beinen und ich muss heute abend um halbneun am Berliner Hauptbahnhof sein. Und das sind noch rund 100 Kilometer. Ich fahre zum Frankfurter Hauptbahnhof, steige in den nächsten Zug zum Erkner Hauptbahnhof und kürze gut 50 Kilometer ab.

Ab Erkner ist es total schön, nach Berlin reinzufahren. Der R1 führt durch interessante Villenviertel, dann am Müggelsee vorbei, durch Köpenick (wo ich dem alten Wilhelm Voigt einen guten Tag wünsche) bis nach Berlin Mitte. Dort ist gerade ein Öko-Markt und -Festival zu Ende, für das die Straße des 17. Juni zwischen Brandenburger Tor und Siegeslotte abgesperrt war. Ich genieße die Radfahrt zwischen diesen beiden Sehenswürdigkeiten auf leerer Straße und fahre glatt zweimal hin und her. Am Brandenburger Tor esse ich die leckerste Bio-Currywurst, die ich kenne zwischen den Bäumen sechs und sieben oder so und schlendere dann so langsam zum Hauptbahnhof.

Der Zug ist wesentlich voller als der auf der Hinfahrt, fährt pünktlich in Berlin ab und kommt pünktlich in Hannover an.

Ich habe mal wieder einen wunderbaren Kurz-Urlaub hinter mir. Das Wetter war klasse und lud zu spannenden, teils anstrengenden, teils lockeren 510 Kilometern ein. Die Oder werde ich irgendwann noch weiter flussaufwärts fahren, bis ich zur Neiße komme und dann weiter ins Isergebirge zur Quelle. Polen hat mir einen ersten Eindruck verschafft – ich weiß nicht, ob ich nochmal wiederkomme. Wenn, dann eher ins ländliche, zentrale, östliche und südliche Polen, das auch landschaftlich spektakulär sein soll. Und weil ich noch dreihundert Zloty in meinem Brustbeutel habe, deren Umtausch hier in Deutschland sich nicht lohnt.

Ostdeutschland weckt immer wieder gegensätzliche Gefühle in mir. Teilweise verstehe ich nicht, dass Nazis einfach so in den Fußgängerzonen und auf den Straßen paradieren können, ohne dass die Menschen gegen sie aufstehen, teilweise lerne ich immer wieder ganz sympathische junge Leute aus größeren Städten wie Leipzig oder Dresden kennen, von deren Natürlichkeit ich mich gerne anstecken lasse.

Reisen bildet zwar, verblüfft aber auch immer wieder mal und gibt Rätsel auf. Gut, dass nicht alle Rätsel gelöst werden müssen. Zumindest nicht von mir.

Ein Gedanke zu „29. Mai – 1. Juni 2014: Ostsee, Haff und Oder – von Greifswald über Stettin und Frankfurt nach Berlin

  1. René

    Ein schöner Bericht, wie die meisten die du verfasst. Ob In Frankfurt/Oder wirklich die Glatzen das Stadtbild bestimmen – da habe ich andere Erfahrungen gemacht. Mitte der Neunziger hätte ich dir zugestimmt.

    Mein dringender Tipp: fahr das nächste Mal weiter bis nach Görlitz und erkunde die Neißeauen. Es gibt keinen schöneren Ort so weit im Osten.

    Mit herzlichem Gruß.

    Antwort

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