Montag, 2.3.2015: Von Changuinola bis Pueblo Nuevo, Dienstag, 3.3.2015: Von Pueblo Nuevo bis irgendwo in den Bergen, Mittwoch, 4.3.2015: Von in den Bergen weiter in den Bergen zur Lost and Found Lodge und Donnerstag, 5.3.2015: Ruhetag im Regenwald. Oder: Was man gar nicht tun muss, um sich reich zu fühlen.

Das Areal, in dem ich zelte, ist die Anlaufstation eines Wiederaufforstungsprojekts, kombiniert mit einem Hilfsprojekt für Meeresschildkröten. Die Projekte werden von Rewe, Chiquita und der US-Entwicklungshilfebehörde finanziert – so steht es im Prospekt. Chiquita ist hier der Gigant. Überall wird der Urwald abgeholzt, um neue Anbauflächen zu schaffen. Die Riesentrucks, die mir immer wieder gefährlich nahe kommen, transportieren die Bananen durch ganz Zentralamerika, von den Anbaugebieten zu den Häfen. Von dort kommen sie über den Großhandel zu Rewe und damit zu uns. Wir essen sie.

Das hier, dieses Projekt, ist dann also der Grund dafür, dass sich Rewe und Chiquita „nachhaltig“ nennen. Gerne würde ich mal die Manager von Rewe mitnehmen und ihnen die Flugzeuge zeigen, die ich in Costa Rica und auch hier in Panama sah und die aus ihren Pestizidtanks hochgiftige Chemikalien wie das in der EU verbotene Calixin auf Erde und Pflanzen, auf Weidetiere und Flüsse, auf Dörfer und Farmen verteilen – der Wind bläst schließlich über die Plantagen-Grenzen hinweg und nimmt das Gift mit.

Und dann würde ich die Jungs und Mädels von Rewe einfach mal für vier bis sechs Wochen auf den Plantagen arbeiten lassen und sie anschließend in ein hochmodernes Blutuntersuchungslabor schicken.

Da wird sich wohl keiner der Manager aus Deutschland drauf einlassen.

Anstatt die Arbeitsbedingungen für alle und die Anbaumethoden großflächig in Richtung Menschen- und Naturschutz zu verändern, betreiben die hier lieber ein Alibi-Projekt, um zuhause plakatieren zu können, dass Rewe damit die einheimische Natur schützt und ein verantwortungsvolles Unternehmen ist.

Das, was ich im Greenpeace-Magazin immer nur aus verwässernder Entfernung lese, erlebe ich hier nun „live und in Farbe“.

Die Arbeit, die die Menschen hier in den Renaturierungsprojekten leisten, ist gut, wichtig und richtig. Der Grund, warum sie diese Arbeit leisten, ist verwerflich. Und wir in Europa beseitigen den Grund nicht sondern befeuern ihn noch. Zentralamerika befriedigt Bananenbedürfnisse auf der ganzen Welt. Dafür ist die Region einfach zu klein. Also wird der Ertrag erhöht, indem Chemie, große Agrarmaschinen, Flugzeuge und Monokulturen eingesetzt werden. Und wenn das nicht reicht oder das Land ausgelaugt ist, wird weiterer Regenwald gerodet.

Das tun die Fruit Companies sehr effektiv mit Kettensägen und viel Lärm. Oder die Kleinbauern gehen zu hunderten mit ihren Macheten in den Wald und legen Feuer.

Wenn ich hier so am Fluss sitze, es ist 7 Uhr, die Natur ist erwacht, dann frage ich mich nach den Perspektiven der Natur. Sie hat große Perspektiven, muss nur warten, bis der Mensch wieder weg ist. Da ist sie uns Menschen gegenüber klar im Vorteil. Welche Perspektiven haben aber wir Menschen? Wir haben nur Perspektiven mit der Natur, nie ohne sie. Die Natur braucht aber Erholung von uns Menschen, wenn sie weiterhin unsere Existenzgrundlage sein soll. Das wären dann solche Wiederaufforstungsprojekte. Allerdings im großen Stil. Aber die kosten Geld und bringen keins. Eigentlich hätten wir die Natur ja bloß in Ruhe lassen müssen, dann könnten wir wunderbar leben. Aber das können wir nicht, brauchen Perspektiven. Also muss unsere Perspektive eine Retrospektive sein. Der Blick zurück ist der neue Blick nach vorn. Verzichten, um zu erhalten. Zum Beispiel auf Bananen aus Costa Rica und Panama verzichten, um dort den Regenwald und damit das Klimagleichgewicht zu erhalten.

Ich mache mich erstmal wieder auf, Richtung Süden.

Nach ein paar Kilometern treffe ich den ersten Reiseradler auf meinem Weg nach Panama. Frank ist ein wenig älter als ich und kommt aus Holland. Wir kommen ins Gespräch, Fußball ist kein Thema – da haben wir die Chance, uns gegenseitig nett zu finden. Frank war schon mit dem Rad in Fernost und Südamerika, empfiehlt Kambodscha und Thailand und Südamerika von Nord nach Süd mit dem Fahrrad zu fahren, nicht mit dem Motorrad. Ich hatte ja nach den ganzen Erlebnissen mit den Trucks ernsthaft darüber nachgedacht, mit meiner alten BMW von Nordkolumbien bis Südchile zu fahren. Aber Frank überzeugt mich von der Verwerflichkeit dieses Gedankens.

Wir fahren gemeinsam und nebeneinander weiter. Ich bin überrascht, dass wir eine ähnliche Einstellung zum Leben als Reisende haben: Unterwegs sein, um wieder nach hause zu wollen, zu hause sein, um Fernweh zu entwickeln. Und unsere Reisen unternehmen wir am liebsten allein, da Kompromisse sie verblassen lassen können. Wir haben beide unsere Erfahrungen gemacht.

Ich schränke ein, dass ich mit meinen Jungs und mit meiner Freundin allerdings auch durchaus tolle Erfahrungen gesammelt habe.

Frank will auch nach Panama Ciudad, vielleicht treffen wir uns dort nochmal. Für jetzt ist es Frank erstmal genug. Wir suchen gemeinsam ein Hotel für ihn, verabschieden uns und ich fahre allein weiter.

Heute ist ein Tag nach meinem Geschmack: Rumradeln, anhalten, fotografieren, weiterradeln, anhalten, kaffeetrinken und quatschen, weiterradeln in herrlicher Landschaft.

Das mit dem Alleinreisen geht mir nochmal durch den Kopf. Klar – allein sein benötigt keine Kompromisse. Aber wenn ich tief in mich reinschaue, brauche auch ich „den anderen“ oder „die andere“, um mich selbst zu verorten, um Wegweiser gezeigt zu bekommen. Mit meinen Jungs klappte es immer gut. Mit meiner letzten Freundin auch. Mit meiner Tochter würde ich gerne mal reisen, ihre Sicht auf die Welt wahrnehmen, ihr meine eigene zeigen. Noch ist sie zu jung, noch kennen wir uns nicht gut genug. Vielleicht hat sie auch eine ganz andere Vorstellung vom Reisen als ich. Vielleicht sitze ich irgendwann mal neben ihr auf einem Pferderücken und reite durch die Camargue in Südfrankreich. Oder ich paddel in einem Kanu mit ihr über die Weser. Oder wir tingeln in einem Wohnmobil von Wanderweg zu Wanderweg durch Norwegen. Es ist mir egal, wie wir zueinander finden und voneinander erfahren, wie wir die Welt in und außerhalb von uns wahrnehmen. Hauptsache, wir werden das irgendwann tun. Und darauf freue ich mich.

Gegen fünf Uhr nachmittags erreiche ich einen Fluss, der an diesem heißen Tag zum Baden einlädt. Hinter der Brücke über den Fluss hat ein Kiosk geöffnet, in dem ich mein Essen für heute abend einkaufen will: Tomatenmark, Bohnen, Brot und Kakaocreme aus der Tube. Sehr speziell. Ich stelle zu spät fest, dass letztere aus der Türkei kommt. Verrückte Welt.

Die Kioskbesitzerin frage ich, ob ich auf der Wiese am Fluss zelten dürfe. Sie verweist mich an den Besitzer der Ranch, zu der der Fluss gehört. Ich folge der Einfahrt zur Ranch und frage nach kurzer Strecke einen jungen Kerl auf einem Pferd, ob ich hier zelten dürfe. Er pfeift kurz, dann erscheint ein anderer Mann aus der Tür des Wohnhauses der Ranch. Der ist freundlich und bietet mir einen schönen Platz neben seinem Haus an, knapp oberhalb des Flusses.

Ich bade und wasche mich im Fluss, genieße die herrliche Abkühlung. Danach koche ich mein Süppchen aus Tomatenmark und Bohnen, es wird schnell dunkel. Nun fliegen überall Glühwürmchen rum. So viele auf einen Haufen habe ich noch nie gesehen.

Alejandro und seine Frau Pilar kommen zu mir ans Zelt, ihre beiden Mädchen Valeria und Leica an den Händen. Die beiden Erwachsenen sind um die dreißig, Valeria neun und Leica vier. Wir unterhalten uns über Landwirtschaft, Schule und Europa. Irgendwann steht Valeria auf und holt mir eine Tasse frisch gemolkene Milch. Ich bin gerührt und bedanke mich herzlich. Und die Milch? So hat sie seit meinen Kindheitstagen auf dem Bauernhof meiner Großeltern nicht mehr geschmeckt.

Nachts im Zelt wache ich nochmal auf und denke: Das sind solche Tage, die das Leben richtig toll machen.

Der nächste Morgen beginnt früh. Ein Kleinlaster fährt vor, zwei Kühe stehen auf der Ladefläche. Alejandro begrüßt die beiden Fahrer, sie wollen einen Jungbullen abholen, der hier alle Rinder auf den Weiden verrückt macht. Einer der Helfer der Ranch hat den Bullen bereits mit Pferd und Lasso eingefangen. Das sieht so aus wie in den Western-Filmen, die ich früher so gern geschaut habe.

Der Bulle ist ziemlich unruhig. Als die anderen Männer auf ihn zukommen und ihm noch ein Lasso über die Hörner werfen, wehrt er sich heftigst. Es dauert ungefähr zehn Minuten, bis das Tier neben den beiden Kühen auf der Ladefläche des Pickup steht. Ich frage, was jetzt mit dem Tier passiert. Ist doch klar: Der wird geschlachtet, wird nicht mehr gebraucht. Ach so. Ich denke hintergründig in Tier-Ethik-Kategorien, die einem Bauern völlig fremd sind. Dennoch liebt er seine Tiere. Nur: Wenn ein Tier alle anderen stört, muss es ausgesondert werden, damit wieder Frieden auf den Weiden einkehrt.

Valeria hat sich ganz schick gemacht, muss jetzt zur Schule. Sie kommt nochmal zu mir und verabschiedet sich ganz lieb von mir.

Ich packe dann meine Sachen auch zusammen und bedanke mich bei allen für die Gastfreundschaft und das Gefühl, hier wirklich willkommen zu sein.

Kurz vor Mittag treffe ich Frank aus Holland wieder – lustig. Wir fahren rund zwanzig Kilometer gemeinsam bis in ein kleines Dorf, wo er ein Hotel sucht. Franks Biorhythmus ist etwas anders als meiner. Er steht ganz früh auf, fährt mehr oder weniger ohne Pause und will gegen Mittag an seinem Tagesziel sein, um dann ein Mittagsschläfchen zu halten und danach den Rest des Tages genießen zu können. Meiner Art, bis kurz vor dem Dunkelwerden zu fahren und dann irgendwo im Zelt oder Hostal zu schlafen, kann er nichts abgewinnen, das würde ihn stressen. Ich mache halt lieber immer wieder kleinere Pausen unterwegs und fahre somit den ganzen Tag, während Frank immer nur den halben Tag fährt. Dabei schaffen wir aber ähnliche Streckenkilometer.

Na ja, ich fahre jedenfalls noch weiter – es ist ja noch gute fünf Stunden hell.

Irgendwo in den Bergen, in die ich jetzt gefahren bin, halte ich an einem kleinen Restaurant an einem kleinen Bach. Das ist natürlich ein perfekter Platz zum zelten und so frage ich die Inhaberin, ob ich auf der Wiese am Bach neben ihrem Restaurant zelten könne. ¡Claro que sí!

Aus dem Bach hole ich mit meinem Duschbeutel ein paar Liter Wasser, hänge den Beutel in einen Baum und dusche mit ziemlich kaltem Wasser. Macht nix, ich habe den ganzen Tag wieder viel Hitze abbekommen. Dennoch ist es hier in den Bergen sehr viel angenehmer als im Glutofen an der Karibikküste. Ich bin auf ungefähr 600 Höhenmetern und der unzerstörte Wald ist noch in der Lage, Feuchtigkeit zu speichern und an warmen Tagen abzugeben. Also genieße ich gerade die klimatischen Bedingungen und freue mich darauf, heute nacht vielleicht mal wieder gemütlich und kuschelig im Schlafsack schlafen zu können.

Das Essen im Restaurant ist standard, ich bin der einzige Gast. Miranda, die Köchin setzt sich zu mir und erzählt von sich und der Gegend hier. Sie ist Hobby-Botanikerin und führt Gäste durch den Regenwald der Gegend. In dem gibt es seltene Spinnen und Schlangen, die ziemlich giftig sein können. Wenn die Touristen, die allein losgehen, nicht vorsichtig sind, gibt es auch schon mal unangenehme Begegnungen und durchaus kritische Unfälle.

Als Miranda beginnt, mir von ihrer Familie zu erzählen, merke ich, wie müde ich bin. Eine gute halbe Stunde höre ich noch zu und erzähle auch ein bisschen von mir, dann kommt Mirandas Mann, holt sie ab und ich bin allein mit dem leeren Restaurant im Regenwald. Ja, es ist kühl und ich kuschel mich in meinen Schlafsack.

In der Nacht werde ich immer wieder durch die lärmenden Trucks geweckt, die bergab ihre Wirbelstrombremsen anwerfen, meine Ohropax nutzen da leider nicht viel. Solche Laster, die einen dermaßen angsteinflößenden und krankmachenden Lärm verursachen, sind eine Schande für jedes Land, das ihren Betrieb genehmigt.

Am Morgen regnet es. Ich bleibe noch ein Weilchen im Zelt liegen und lasse meine Gedanken fliegen. Denke nochmal an den Franzosen aus der Tortuga Verde in El Salvador.

Aber der Tag ruft nach mir und ich radel irgendwann gegen zehn Uhr los. Jetzt bin ich in den Bergen, auf der Straße von Limón nach David. Es ist anstrengend, aber wunderbar. An einem Aussichtspunkt über die Atlantik-Ebene hänge ich mein Zelt zum Trocknen auf. Da erreicht mich Frank wieder, der Holländer. Was für ein Zufall, drei mal an drei Tagen hintereinander begegnen wir uns. Wir verstehen uns auch wirklich gut und beschließen, erstmal gemeinsam weiter zu fahren, bis Frank wieder gegen Mittag sein Nachtlager sucht.

Irgendwann machen wir an einem Kiosk eine Pause und genehmigen uns Kaffee und hausgebackenen Kuchen. Lecker. Wir sitzen draußen an einem Tisch und kommen mit einem jungen Paar ins Gespräch, das mit voll beladenen großen Rucksäcken zu Fuß unterwegs ist. Sie wollen in die Lost-and-Found-Lodge, zu der ein rund halbstündiger Aufstieg hier hinter dem Kiosk beginnt. Mit dem Auto ist die Lodge nicht erreichbar, man muss sie sich erwandern.

Ich erinnere mich, dass ich in meinem Reiseführer über diese Lodge gelesen habe und dass sie zu den spannendsten Reisezielen in Panama gehört. Frank und ich überlegen, heute einfach mal einen Kurztag einzulegen und in der berühmten Lodge zu bleiben. Ich bitte den Kioskbetreiber, mal oben anzurufen und zu fragen, ob noch zwei Plätze frei sind. Nachdem das bestätigt ist, schieben Frank und ich unsere Räder den steilen Weg durch den Dschungel zur Lodge hoch. Zum Teil müssen wir zu zweit ein Rad schieben und dann wieder runter und das andere hochschieben. Es funktioniert aber sehr gut und vor allem: Es hat sich gelohnt! Die Lost and Found ist ein wunderbarer Ort zum Abhängen und Ausruhen. Der Blick von der Terasse auf den Volcán Barú und die Täler ist beeindruckend. Und hier – mitten im Urwald – kann man für wenig Geld wohnen. Das alles ist außergewöhnlich und beeindruckend. Frank und ich beschließen, hier einen Ruhetag einzulegen und buchen gleich zwei Nächte.

Am Abend quatschen wir mit jungen und alten Touris, mit klassischen Backpackern und mit euphorischen Rookies bei Wein und selbstgekochtem Abendessen.

Ruhetag. Frank nimmt an einer der hier angebotenen Exkursionen teil. Ich hänge in den dafür gemachten Matten ab, lese, schlafe, denke, schaue, genieße. Den ganzen Tag. Herrlich. Nichtstun als Bereicherung einer auf Bewegung ausgelegten Reise.

Wohin könnte meine nächste Reise führen? Wieso wohin? Wo entlang sollte ich eher fragen. Wenn ich mir ein Ziel setze, bin ich mitunter so fixiert, dass ich die Kleinode am Wegesrand nicht sehe. Wie diese Lodge.

Vielleicht geht es nächstes Jahr weiter, von Panama Richtung Süden, keine Ahnung, wie weit. Ich muss ja immer auch die begrenzte Zeit berücksichtigen, die mir arbeitsbedingt zur Verfügung steht. Sechs Wochen sind das, vielleicht sieben bis acht, wenn ich Überstunden mit einbeziehe. Egal. Raus in die Welt! Wie schön wäre es, einfach nur den Hinflug zu buchen und noch gar nicht zu wissen, wann und von wo aus es wieder zurück geht. Das hebe ich mir für die Zeit nach der Arbeit auf und freue mich drauf.

Vielleicht ist nächstes Jahr auch mal wieder Nordamerika dran. Der Kettle-Valley-Railway mit Jasper und Banff warten noch auf mich und die Tour von Vancouver am Pazifik entlang nach San Diego. Oder mal eine große Tour durch Europa nach Asien, von Budapest nach Teheran zum Beispiel. Oder im Himalaya zwischen den Riesen durch Nordindien und Nepal. Tibet ist ja leider mit dem Rad nicht möglich. Lennart hat auch schon gefragt, wann wir die Ostrunde durch Kuba drehen.

Ach, was haben wir für Möglichkeiten, wie reich kann das Leben sein. Und wie schön Tagträumerei.

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